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Goodbye Linz / See you soon Poznan

Heute ist das letzte Trainingslager der Saison 2010 zu Ende. Nach 10 Tagen WM-Vorbereitung in Linz geht es morgen früh nach Polen an die Weltmeisterschaften in Poznan. Für Christophe und mich werden es die ersten Weltmeisterschaften in der Kanuregatta sein. Ich bin schon extrem gespannt und überzeugt, dass wir unsere gute Form aus Moskau auch in Poznan beweisen können. Die Wettkämpfe beginnen am Donnerstag und enden Sonntags.

Fabio und Christophe in Moskau

12. über 1000m an der U-23 EM

K2 Start

1000m und 500m Resultate U-23

CH-Athleten v.L. Noemi Brüschweiler, Stefan Domeisen, Michelle Sach, Nicole Rutishauser, Fabio Wyss, Ramona Haslbacher, Christophe Nicolet

Gut angekommen in Moskau

Nach 3.5 Stunden Flug sind wir am Montag in Moskau angekommen. Wir das sind: Cheftrainer: Ingolf Beutel, Co-Trainer: Martin Schönholzer, Bimbo für alles: Matthias Krähenbühl, der Mädchenvierer: Nicole Rutishauser, Ramona Haslebacher, Noemie Brüschweiler und Michelle Sach, sowie der Junioren K1 Stefen Domeisen und die beiden alten Hasen Christophe Nicolet + meine Wenigkeit im Kajak Zweier der U-23.

Morgen geht's nach Moskau

Die letzten zwei Wochen hat die Schweizerische Kanunationalmannschaft in Linz (AUT) trainiert. Die Regattastrecke in Ottensheim bildet opitmale Trainingsbedingungen. Alles was man braucht um sich auf einen Saisonhöhepunkt vorzubereiten. Wie schon gewohnt waren auch unsere Freunde aus Slowenien mit dabei. Dies bringt jeweils viel Abwechslung in die Trainingsgruppe, aber auch einen viel grösseren Konkurrenzkampf im Training. Besonders im Kajak Zweier bei dem die beiden Weltcup-Medaillengewinner Rok Kuk und Lovro Leban das Flaggschiff des Slowenischen Verbands bilden.

Tod von Luca Gretener

Greetings from the Paradise

So wiedermal lange her seit dem Letzten Blogeintrag. Nach dem Weltcup in Duisburg konnte ich ein Bisschen herunterfahren. Duisburg war für Christophe und mich das Ende des ersten Saisonabschnitts. Natürlich bedeutet „herunterfahren“ nicht auf der faulen Haut herumsitzen, TV-Kucken und Burger essen. Vielmehr wurde das Wassertraining etwas minimiert und wieder ein kleiner Fokus auf unspezifische Ausdauer gelegt. Ich war deswegen oft auf dem Bike und habe auch wieder mal das Wildwasserboot entdeckt.

Im B-Final am Weltcup in Duisburg (DE)

Nach unserem ersten Weltcup in Vichy, reisten wir letzten Mittwoch nach Duisburg (DE) um den zweiten Weltcup unserer Karriere in Angriff zu nehmen. Der Weltcup in Szeged vor einer Woche liessen wir aus, um uns auf Duisburg zu konzentrieren. Im Ruhrgebiet merkten wir bald, dass wir schon länger nicht mehr zusammen im Zweier gesessen sind.

Erste zwei Weltcuptage vorbei und um einige Erfahrungen reicher

Gestern und heute haben Christophe und ich das erste Mal gegen die ganz grossen Fische in unserer Sportart gekämpt. Wir haben auf 1000m und 500m die Vorläufe überstanden und beim 1000m Halbfinal in einer harten Auslosung keine Chance gehabt auf eine B-Final Quali. In diesem Lauf sind neben uns auch ein ungarisches und französisches Boot ausgeschieden. Wir verloren auf diese zwei Weltkassenationen nur etwa 1.5 Sekunden. Dies ist aber ein kleiner Trost, denn eigentlich wollten wir schon im B-Final mitpaddeln.

Weltcup 1 in Vichy (FRA)

Heute wurde die internationale Regattasaison mit dem Weltcup in Vichy (FRA) eröffnet. Morgen folgen dann die ersten Wettkämpfe über die olympische 1000m Distanz. Christophe und ich werden über alle Distanzen (200m,500m,1000m) im Kajak Zweier starten. Vichy wird nächstes Jahr die Weltmeisterschaften austragen, dies bewog knapp 50 Nationen diesen Weltcup zu besuchen. Die wichtigsten und grössten Kajaknationen sind alle am Start und dies meistens mit dem grösstmöglichen Potenzial an Startplätzen.

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